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Weiterbildung

Es gibt viele Dinge, die uns Menschen ein Leben lang begleiten. Dass auch Bildung dazu gehören würde, war bis vor einigen Jahren keine Selbstverständlichkeit, weder für die Arbeitgeber- noch Arbeitnehmerseite.
Mittlerweile jedoch hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass mit der beruflichen Ausbildung oder dem Studium das Lernen nicht endet. Lebenslanges Lernen durch Weiterbildung wird die Zukunft vieler Menschen bestimmen.

 

Anforderung an Arbeitnehmer

Alleine schon die sich diversifizierenden Anforderungen in allen Berufsfeldern fordern von Unternehmen und Belegschaft die Bereitschaft, Weiterbildung als feste Größe in den Arbeitsalltag mit einzubinden.

 

Was ist gute Weiterbildung

Um diesem Willen nun auch Taten folgen zu lassen, bedarf es einer Sondierung des Marktes für Weiterbildung. Den Anforderungen und Wünschen des Unternehmens und der Belegschaft folgend, gilt es, das passende Weiterbildungskonzept zu finden.

 

Parallel zum Weiterbildungsbedarf hat sich auch die Weiterbildungsbranche entwickelt und versucht, mit neuen Konzepten, wie auch der Implementierung neuester Hard- und Software und didaktischer Erkenntnisse Weiterbildung flexibel und effektiv zu gestalten.

 

Insofern beginnt gute Weiterbildung bereits im Vorfeld des eigentlichen Seminars, Workshops oder Unterricht. Eine präzise Bedarfsanalyse in Verbindung mit einem genauen Bild, was den Wissensstand der Teilnehmer angeht, sind die wichtigsten Grundpfeiler guter Weiterbildung. Außerdem muss das Vermittelte ‚fassbar’ sein für die Teilnehmer. Erst die Anwendung vorher vermittelter Lehrsätze schafft eine Verbindung zwischen kognitivem und praktischem Verstehen. Erst damit wird eine Weiterbildung erfolgreich und erst damit gehen auch höchst motivierende Erfolgserlebnisse für die Besucher von Seminaren und Workshops einher. Ob es sich dabei um Sprachen, IT Anwendungen oder auch Sozialkompetenzen handelt, ist eher nebensächlich. (Hier finden Sie konkrete Tipps woran Sie gute Trainer erkennen.)

 

Der Trainer und sein Lehrmaterial

Der Trainer oder auch der Moderator ist Übersetzer im ursprünglichen Sinne des Wortes. Er transportiert das Wissen in der Weiterbildung von den Lehrbüchern und Lehrmeinungen in die Praxis und damit zu den Teilnehmern. Daher mag es gar nicht so verwunderlich anmuten, wenn man vom Zubereiten des Lernstoffs spricht. Tatsächlich müssen gerade komplexe Sachverhalte Stück für Stück und leicht verdaulich aufbereitet werden. Ebenso sollten gute Bürcher zur Weiterbildung anschauliche Übungsbeispiele für alle angeführten Aufgaben anbieten und sich weit möglichst am beruflichen Alltag der Teilnehmer orientieren. Deshalb ist Aktualität ein wichtiger Punkt bei Lehrbüchern.

 

E-Lerning und Blended Learning


Neben den klassischen Formen der Weiterbildung wie Workshops, Seminare oder Trainings, haben sich in den letzten Jahren auch andere Methoden der Weiterbildung etabliert. Das E-Learning beispielsweise setzt zu einem großen Teil auf die Eigenmotivation der Teilnehmer, da Präsenzunterricht in dieser Form nicht stattfindet. Insofern ist beim E-Learning der motivierende Faktor sehr wichtig, da es sich um ein individuelles Konzept handelt. Dabei sollte das Didaktische immer im Vordergrund und die technischen Anforderungen im Hintergrund stehen.

 

Eine Mischform zwischen dem ortsungebundenen E-Learning und Präsenzveranstaltungen ist das so genannte Blended Learning. Dabei ergänzen die Veranstaltungen vorher via E-Learning erworbenes Wissen und geben Raum, Fragen zu klären und Anregungen zu geben.

 

Unterschiedliche Lerntypen

Welche Form der Weiterbildung sich letztendlich für den jeweiligen Teilnehmer, wie auch das Unternehmen eignet, hängt eng mit dem zu vermittelndem Wissen, der Bildungs- und Altersstruktur der Teilnehmer und nicht zuletzt auch von deren Lerntypen ab. Während manche eher eine Hands-on-Mentalität vertreten und Learning on the Job bevorzugen, möchten andere vielleicht alleine vor dem Computer lernen und wieder andere verstehen den Lernstoff am besten, wenn sie ihn kompakt in einem Seminar oder auch in einem eher auf die praktische Anwendung ausgelegtem Workshop mit anderen Teilnehmern erarbeiten können.


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